Einbruchmeldeanlagen:

Alarmweiterleitung

Durch optische und akustische Signalgeber wird beim Externalarm der Täter vor Ort abgeschreckt und eine Alarmierung der Öffentlichkeit und Nachbarn ausgelöst.
Eine Alarmmeldung sollte jedoch nicht an den am Objekt befindlichen Alarmgebern enden. Mithilfe der Alarmweiterleitung wird daher ein Alarm an eine hilfeleistende Stelle weitergeleitet. Dieser sogenannte stille Alarm erfolgt lautlos, so dass der Einbrecher hiervon nichts bemerkt. Bei der hilfeleistenden Stelle handelt es sich meist um eine rund um die Uhr besetzte Notruf- und Serviceleitstelle. Nach Erkennen eines Alarms wird dieser zunächst verifiziert und überprüft. Lässt sich ein Falschalarm nicht ausschließen, schickt das Sicherheitsunternehmen einen ausgebildeten Interventionsmitarbeiter zum Objekt. Zur Übertragung der Meldungen steht dank moderner Kommunikationswege eine breite Palette zur Verfügung.

So können die Alarmmeldungen per:
• analoger oder ISDN-Telefonleitung
• GSM ( Sprache oder SMS ) oder
• TCP/IP übers Internet übertragen werden.